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Heute hat mich Stefan Krister begeistert. In einer Folge des ComputerClub2. Anhand von einem banalen Küchengriff erklärt er, wie man so ein Bauteil mit einem 3D-Drucker konstruieren und nachdrucken kann. Aber er macht viel mehr – vielleicht ohne es zu wissen. Er weckt in mir die Frage, warum wir das Thema „Schnittmengen“, „Subtraktion“ und „geometrische Formen“ nicht anhand von Alltagsgegenständen gelernt haben.

Stefan Krister jedenfalls macht das supersympathisch auf eine – für mich – sehr anschauliche Weise und interessante Art. So jemanden hätte ich mir damals als Mathe-Lehrer gewünscht.